Böschungssicherung mittels Stahlspundwand

Am 21.02.2019 begab sich die STW17a nach Paulinenaue. Dort hatten kurz vorher die Vorbereitungen zum Neubau einer Brücke über den Großen havelländischen Hauptkanal begonnenen. Dazu wurde zunächst die marode alte Brücke bis auf die Widerlager abgerissen. Für die neue Brücke werden demnächst 10 Bohrpfähle zur Gründung hergestellt. Um das schwere Bohrgerät mit ca. 60t Gewicht schadlos für das angrenzende Gelände aufstellen zu können, wurde nun die Böschungssicherung mittels Stahlspundwand realisiert. Alle waren beeindruckt von den Kräften, die beim Einrütteln der 6,00m langen Spundwände wirksam wurden, so dass diese fast wie in butterweichen Boden versanken.

Dabei sah man auch gut, wie instabil die einzelnen Wandelemente waren und eine Menge Geschick im Umgang mit dem Baugerät erforderlich ist, um die Wandelemente in geplanter Richtung einzubringen.

Dafür herzlichen Dank allen Beschäftigten!

Herzlichen Dank den Beschäftigten der Fa. Wend- Grundbau für ihre Erklärungen!

Im Namen der Auszubildenden
Fachlehrerin H. Vierjahn


Die Reste der alten Brücke und eine Behelfsfahrbahn